Freitag, 4. Dezember 2009


Woran denkt ihr wenn ihr an Sonntag denkt?

Schon spannend was jedem so einfällt oder? Als ich meinen Termin für diese Andacht gelesen habe schlug mir mein Herz gleich höher, denn ich dachte an Sonntag, den 6.12. Nikolaustag! Leider ist seit dem viel Zeit ins Land gegangen und ich habe noch eine Menge erleben dürfen. ZB wenn ich es wagte Kaufland zu besuchen, leider gehe ich immer durch die Getränkeabteilung und lande deshalb geradewegs in der Weihnachtsauswahl. Schon traurig das die Weihnachtszeit schon seit August verkauft wird. Und wenn man einen Nikolaus kaufen will? Muss man nach Eberswalde in real,- fahren und das 5fache an Wert hinlegen als wenn man sich nun einen Weihnachtsmann kaufen wollte. Schon traurig das der Nikolaus zu vergessen werden scheint, viele Kinder kennen nicht mehr die Geschichten und solch ein fest wie in meiner Hematgemeinde zum Niolausfest gibt es auch nicht immer. Ein riesen Zoff doch manches Jahr ob wir Christen den Weihnachtsmann diesen Cocacola Werbemann aus Norwegen akzeptieren sollen.

Mir vielen dazu bei meinen Überlegungen zwei Sachen ein: Jesus und Rolf Zukowski. Jesus hat nie ein Gewese gemacht hat sich nie gestritten um Dinge wie Konsum. ja er hat die Händler aus dem Tempel geworfen weil sie diesen entweiht haben mit ihren Räubereien. Aber der Weihnachtsmann? Kann er die se Botschaft denn wirklich verdrängen? Solange wir weiterhin verkünden das zu Weihnachten das Kommen Jesu gefeiert wird und wir am 6. 12 an den Nikolaus denken dürfen, da kann dieser doch nicht aussterben oder?

Jesus hat uns da denke ich auch einen guten Tipp mitgegeben, gerade uns die wir mit Kindern arbeiten oder gearbeitet haben. denn er lässt doe Kinder zu sich kommen er ruft sie geradewegs, denn sie haben eine besondere Rolle: Er sagt: Lasst die Kinder zu mir kommen und , wehret ihnen nicht; denn solchen gehört das Reich Gottes. Solchen, denen die wie Kinder sind denen gehört das Reich Gottes. Wenn einem schon so viel zu Teil werden kann wenn man wird wie die Kinder dann kommt doch die Frage auf was das heißt: Kinder sind niedrig und allzu oft auch demütig und klein vor dem Herrn, so können sie seine Liebe annehmen und aufnehmen ohne nach Gründen fragen zu müssen.

Manchmal haben Kinder in ihrer Einfachheit den besten Überblick ; ) und ich denke auch in unserem Fall. Denn jetzt kommt Rolf Zukowski ins Spiel denn er schrieb dieses Lied:

Lied: Weihnachtsmann udn Nikolaus von Rolf Zukowski von der CD Dezemberträume

Am Ende klärt der Engel die beiden Streithähne auf. Wollen wir nicht sein wie die Kinder. Uns unser Bild machen mit der Bibel über Jesus und an ihn glauben und mit unsere Vergangenheit und Freude ebenso ein Bild von unserer Adventszeit und unserem Nikolaus wie ein Kind. Amen

Mittwoch, 28. Oktober 2009

I'm confused

Wann haben sie das letzte Mal die Nachrichten gesehen? Oder Zeitung gelesen? Gar nicht mal so lange her oder? Und woran erinnern sie sich? Welche Schlagzeile ist denn in ihrem Kopf hängen geblieben? Die Bilder vom Anschlag in Pakistan? Wie Jerusalem den Palästinensern das Wasser abdreht oder doch die Meinungen zum neuen Koalitionsvertrag? Ich lese weder Zeitung noch schaue ich Fernsehen. Meine Nachrichten lese ich im Internet, immer das was gerade aktuell ist, manchmal sogar bevor die Tagesschau überhaupt ihre Redaktionssitzung gehalten hat. Das Ergebnis ist dasselbe denke ich bei uns allen. Die Bilder die man sieht die Worte die man hört und liest schocken. Sie bleiben hängen und wir bilden uns unser Bild von dieser globalisierten Welt in der wir leben. Kinder wissen oft eher wie ein Panzer aussieht wenn er explodiert als das sie wissen woher die ihre Nahrung kommt.
Und es verwirrt doch. Wenn man diese Bilder sieht da kommen Fragen auf nach dem Warum. Die alte Theodizee Frage wie kann Gott das zulassen. Und dann sehen wir manches was uns Christenangeht wofür wir beten im Gebet das wir vorhin zusammen gesprochen haben. Wozu das alles? Warum tun wir uns das an? warum schauen wir noch zu bei all dem Elend dessen wir nicht Herr werden können. und das nicht nur im Großen sondern auch im Kleinen wie viele Herzen sind gebrochen und auf der Suche. Wie viele kennen wir?
Aber Gott spricht da rein mitten in dieses Elend. Er hat uns in der Offenbarung des Johannes nicht nur das Gericht angekündigt nein er will auch alles erneuern! Gott spricht in Offenbarung 21,5 : „Siehe, ich mache alles neu!“ Dieses Wort hilft mir besonders in solchen Moment des Zweifels und auch Verzweifelns über die Zustände in dieser Welt. Gott will alles neu machen. Das macht uns nicht frei von unserer Verantwortung für diese Welt aber es kann uns die Kraft geben. Denn Gott hat uns nicht aufgegeben und das was wir als Menschen produziert haben. Er will immer noch etwas bewegen und verändern. Ja er will es ganz neu machen von Grund auf.
Gott ist der große Erneurer der mit unsere Hilfe und irgendwann am Ende alles ganz neu macht. Last uns dafür beten und bitten das wir weise werden um zu tun was nach seinem Willen ist und damit gut. Lasst uns bitten wie in Gebeten wie zur geistlichen Erneuerung lasst uns solche Worte immer in unseren Herzen bewegen. Auch wenn wir Tagesschau gucken die Zeitung lesen oder einfach nur auf N24 de die Schlagzeilen lesen. Lasst uns nicht die Augen verschließen sondern beten und nicht ohnmächtig werden, denn wir bitten bei dem großen Erneuerer.
Amen.

I’m confused by Normal Generation feat. Judy Bailey

Ich bin verwirrt

Ich bin verwirrt wenn ich dein Wort lese
Ich bin verwirrt über all das Versprochene
Ich bin verwirrt, denn ich sehe nur mich und kann dich nicht finden Herr.

Ich bin verwirrt, wo ist die Liebe?
Ich bin verwirrtüber meine Unterschiede
Ich bin verwirrt denn ich bin nicht verwandt mit dir und so allein.

Nimm uns an die Hand
leite uns zu deiner Liebe
zeig uns deine Heiligkeit
bring Erneuerung Herr.

Ich bin verwirrt wenn ich die Kirche sehe
Ich bin verwirrt darüber wie wir leben
Ich bin verwirrt denn wir haben nicht das was geschrieben ist

Ich bin verwirrt wenn ich mein Herz spüre
Ich bin verwirrt denn es ist nicht allein
Ich bin verwirrt denn es wird gebrochen werden denn es ist ein mächtiger Gott.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Gott gibt Hoffnung

Manchmal ist doch echt alles zum kotzen, manch einen Tag möchte ich hier im Bett bleiben und mich vergraben. Bloß nicht meinen Kalender sehn oder die Liste mit den Hausaufgaben. Ach ja und putzen muss ich doch auch noch. Hmm und morgen ab ins Wochenende? Frei? Ach nee doch nicht ich muss ja noch… wie soll ich das nur schaffen? Was soll das überhaupt? Warum tu ich mir das an? Mist jetzt hab ich mir auch noch den Zeh wehgetan als würde es nicht reichen das ich letzte Nacht gegen die Tür gerannt bin in meiner Müdigkeit! Wenn der Tag heut ein Fisch wär denn würd ich ihn wieder reinwerfen… Manchmal wacht man morgens so auf. Gestresst und unzufrieden bevor man ganz aus dem Bett ist. Manch eine Sorge vom Vortag beschäftigt einen wieder und wenn man dann manchmal nach Uchtenhagen kommt und bekommt so etwas zu hören wie der Spruch auf deinem Shirt passt doch nicht mehr zur Malche ist der noch angebracht? Auf meinem Shirt stand „sollte Gott etwas unmöglich sein“ Da ist doch dann erst recht alles deprimierend und aussichtslos… Man geht in Arbeit und kommt kaum noch klar manch einen Moment und dann noch solche Worte über die Malche die wie ein Damoklesschwert über einem hängen.

Ich glaub die Israeliten aus Jeremias Zeiten hätte mich gut verstehen können. Sie haben den Krieg gegen die Weltmacht Babylon verloren und mussten ertragen wie die Leute nach und nach in das Land der Sieger verschleppt wurden, die großen wichtigen Leute zuerst. Wer nicht gleich den Glauben verliert in dieser schweren Zeit beginnt zu zweifeln an diesem Gott der es zulässt das sein Volk so besiegt und zerrissen wird. Überall sehen sie, wie der babylonische Marduk vergöttert wird.
da kommen fragen auf nach der Zukunft, denn der Gott der jetzt nicht hilft war der denn da in der Vergangenheit oder hat man ihn sich doch nur eingebildet wie kann dieser Gott in der Zukunft helfen? da kommt schon mal ein Gedanke wie: Gott hat uns hier in der Ferne vergessen.

Aber Gott sieht das anders, er offenbart sich einem: Jeremia seinem Diener und lässt ihn einen Brief verfassen. gefüllt mit einer Mahnung an das Volk aber auch mit Erklärung und Zuspruch kommt sein Wort unter die Menschen.

Die Losung bringt uns heute einen Auszug dieses Briefes, in dem es nach der Schlachterbibel heißt: „Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Leides, euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.“ (Jeremia 29,11)

W I R sind Gott nicht egal. Kein Mensch. Es gibt nichts Wertvolleres als einen Menschen! Als Dich! Darum liegen wir Gott am Herzen. Warum sonst sollte er sich die Mühe gemacht haben, warum das Risiko eingegangen sein, Mensch zu werden? Es geht ihm um Dich.

Nein, ich habe euch nicht vergessen. Mag sein, dass Ihr nicht mehr wisst, wer ich bin und wie ich bin. I c h weiß, wer ihr seid und was Euch fehlt. I C H fehle euch!

In all unsere Sorgen kurz nach dem Aufstehen spricht wie damals für die Israeliten nach dem Krieg Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Leides, euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben

Gott hat gute heilvolle Gedanken über uns voller Hoffnung für die Zukunft, warum sollen wir uns denn dann den Kopf zerbrechen, wir können ihm alles geben im Gebet und seine Zuspruch der durch die Bibel und andere Menschen zu uns kommt annehmen und erleben. Gott gibt uns in momentan wie an manch einem morgen Trost durch solche Worte wie er schon damals sein Volk getröstet hat. Bewahren wir uns den Blick für Gott. Das macht unsere Hoffnung stark. Damit machen wir anderen Hoffnung. lasst uns mit diesem Wort heute hoffnungsvoll und vertrauend getröstet in die Zukunft dieses Tages gehen. Amen.

Dienstag, 22. September 2009

Wer bin ich?


Asante sana!

Matsch banana!

We we nugu!

Mi mi apana!

Wir sehen uns in der Steppe Afrikas. diese Worte eben erschallten noch aus einem alten knochigen Baum ,doch schon tanzt der singende alte Pavian herum um den jungen Löwen in der segenden Abendsonne der Savanne.

Simba:

Mach hier bitte keinen Aufstand, ja?

das interessiert den pavian nicht er tanzt fröhlich weiter

Rafiki:

Ich muß nicht aufsteh'n! Du mußt aufsteh'n! {lacht}

Simba:

Was soll das Affentheater? Hör endlich auf mir zu folgen! Wer bist du?

Rafiki:

Die Frage ist: Weeer... bist du?

Simba:

Ich wußte es mal. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher.

Rafiki:

Nun, ich weiß wer du bist. Schh. Komm her. Es ist ein Geheimnis.

Asante sana!
Matsch banana!
We we nugu!
Mi mi apana!

Simba:

Schluß damit! Was willst du? Was soll das überhaupt heißen?

Rafiki:

Es heißt, daß du ein Affe bist - und ich nicht. {Lacht}

Zu Deutsch heißen diese Zuluworte:

[Vielen Dank!] [Matschbanane!] [Du bist ein Pavian,] [Und ich nicht!]

Fragen wir uns nicht manchmal auch wer wir sind? wer bin denn noch ich und wie viel hab ich denn von anderen schon angenommen wo rede ich noch das was ich denke und fühle und nicht das was andere hören wollen? hab ich denn noch eine Meinung oder traue ich mich nur nicht sie kund zu tun? oder akzeptiert man mich denn so wie ich bin? wer bin ich? das fragt sich nicht nur der Löwe von eben. er soll der König der Löwen sein und hat seine Identität verloren und dann wird er auch noch verarscht… doch was der Affe ihn lehrt ist die Frage nach dem Blickwinkel der auch uns helfen kann.

Aus welchem Blickwinkel betrachte ich mich? wenn ich mir diese Frage stelle und wen ziehe ich heran zum Vergleich? jeder auf der Suche nach sich selbst sieht doch erstmals die anderen die sich anscheinend schon gefunden haben. und wir die wir von Gott wissen sind dem Löwen ein Stück voraus wir wissen von unserem Schöpfer der uns unsere Frage leicht beantworten kann, denn er hat uns ja gemacht. Mt 10,30 heißt es das er alle unsere Haare gezählt hat, so genau kennt er jeden von uns. Gott ist da ihm können wir all unsere Fragen stellen im Gebet. Wir können die Suche aufgeben denn wir haben uns bei ihm gefunden wir können uns bei ihm immer wieder wiederfinden egal was wir getan haben und ob wir glauben dass wir uns zu sehr den anderen anpassen oder mit dem was zu uns gehört zurückhalten. Wir gehören in erster Linie zu Gott und dann können wir sprechen wie David im 16. Psalm Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; steht er mir zur Rechten, so werde ich festbleiben. ja wir können bei unserem Schöpfer sein allezeit so wie er bei uns ist wir können uns entdecken und finden in den Jüngern Jesu oder in den Psalmen in den Geschichten der Anfänge und in der Offenbarung die Bibel ist das Buch geschrieben auch als Geschichte zwischen Gott und jedem seiner Menschen Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; steht er mir zur Rechten, so werde ich festbleiben. Mit dieser Gewissheit können wir fest stehen in uns und ruhen in Gott ihn vor Augen kann uns kein Affe egal wie laut er singt aus der Fassung bringen und selbst wenn er es versuchen wollte haben wir ja einen Vater im Himmel zu dem wir immer kommen können mit der Frage nach unserer Identität. Amen.