Asante sana!
Matsch banana!
We we nugu!
Mi mi apana!
Wir sehen uns in der Steppe Afrikas. diese Worte eben erschallten noch aus einem alten knochigen Baum ,doch schon tanzt der singende alte Pavian herum um den jungen Löwen in der segenden Abendsonne der Savanne.
Simba: | Mach hier bitte keinen Aufstand, ja? das interessiert den pavian nicht er tanzt fröhlich weiter | |
| Rafiki: | Ich muß nicht aufsteh'n! Du mußt aufsteh'n! {lacht} | |
| Simba: | Was soll das Affentheater? Hör endlich auf mir zu folgen! Wer bist du? | |
| Rafiki: | Die Frage ist: Weeer... bist du? | |
| Simba: | Ich wußte es mal. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. | |
| Rafiki: | Nun, ich weiß wer du bist. Schh. Komm her. Es ist ein Geheimnis. Asante sana!
| |
| Simba: | Schluß damit! Was willst du? Was soll das überhaupt heißen? | |
| Rafiki: | ||
Zu Deutsch heißen diese Zuluworte:
[Vielen Dank!] [Matschbanane!] [Du bist ein Pavian,] [Und ich nicht!]
Fragen wir uns nicht manchmal auch wer wir sind? wer bin denn noch ich und wie viel hab ich denn von anderen schon angenommen wo rede ich noch das was ich denke und fühle und nicht das was andere hören wollen? hab ich denn noch eine Meinung oder traue ich mich nur nicht sie kund zu tun? oder akzeptiert man mich denn so wie ich bin? wer bin ich? das fragt sich nicht nur der Löwe von eben. er soll der König der Löwen sein und hat seine Identität verloren und dann wird er auch noch verarscht… doch was der Affe ihn lehrt ist die Frage nach dem Blickwinkel der auch uns helfen kann.
Aus welchem Blickwinkel betrachte ich mich? wenn ich mir diese Frage stelle und wen ziehe ich heran zum Vergleich? jeder auf der Suche nach sich selbst sieht doch erstmals die anderen die sich anscheinend schon gefunden haben. und wir die wir von Gott wissen sind dem Löwen ein Stück voraus wir wissen von unserem Schöpfer der uns unsere Frage leicht beantworten kann, denn er hat uns ja gemacht. Mt 10,30 heißt es das er alle unsere Haare gezählt hat, so genau kennt er jeden von uns. Gott ist da ihm können wir all unsere Fragen stellen im Gebet. Wir können die Suche aufgeben denn wir haben uns bei ihm gefunden wir können uns bei ihm immer wieder wiederfinden egal was wir getan haben und ob wir glauben dass wir uns zu sehr den anderen anpassen oder mit dem was zu uns gehört zurückhalten. Wir gehören in erster Linie zu Gott und dann können wir sprechen wie David im 16. Psalm Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; steht er mir zur Rechten, so werde ich festbleiben. ja wir können bei unserem Schöpfer sein allezeit so wie er bei uns ist wir können uns entdecken und finden in den Jüngern Jesu oder in den Psalmen in den Geschichten der Anfänge und in der Offenbarung die Bibel ist das Buch geschrieben auch als Geschichte zwischen Gott und jedem seiner Menschen Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; steht er mir zur Rechten, so werde ich festbleiben. Mit dieser Gewissheit können wir fest stehen in uns und ruhen in Gott ihn vor Augen kann uns kein Affe egal wie laut er singt aus der Fassung bringen und selbst wenn er es versuchen wollte haben wir ja einen Vater im Himmel zu dem wir immer kommen können mit der Frage nach unserer Identität. Amen.