Sonntag, 31. Mai 2009

Das Paradoxe unserer Zeit

Heute haben wir größere Häuser, jedoch kleinere Familien.
Mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit.

Wir haben einen höheren Bildungsstand mit mehr Wissen, aber weniger gesunden Menschenverstand und Urteilsvermögen.

Mehr Medizin, aber weniger gute Gesundheit.

Wir geben uns zu unbekümmert Lachen zu wenig Werden zu schnell ärgerlich Stehen zu spät auf Lesen zu wenig Sehen zu viel TV und sind weniger rücksichtsvoll.

Wir reden zu viel, lieben zu wenig und lügen zu oft.
Wir haben gelernt, wie man einen Lebensunterhalt verdient, aber nicht das Leben.

Breitere Strassen, aber schmalere Standpunkte
Wir geben mehr aus, aber haben weniger
Wir kaufen mehr, geniessen es aber weniger

Wir sind die ganze Strecke zum Mond und zurück gereist, aber wir haben Mühe, die Strasse zu überqueren, um unsere Nachbarn zu treffen.

Wir haben das Atom, aber nicht unser Vorurteil gespalten.

Wir haben gelernt zu eilen, aber nicht zu warten

Wir bauen mehr Computer, um mehr Informationen zu erhalten, mehr Kopien zu erzeugen, haben aber weniger persönliche Kommunikation.

Wir haben mehr Quantität statt Qualität

Dies sind die Zeiten des Fast Foods und der großen Männer mit wenig Charakter.

Mehr Freizeit, aber weniger Spass
Mehr Arten der Nahrung, aber weniger Ernährung
Zwei Einkommen, aber mehr Scheidungen
Schönere Häuser, aber gebrochene Heime

Deshalb schlage ich heute vor, dass du nichts für spezielle Gelegenheiten aufhebst, sondern jeden Tag, den du lebst, als eine spezielle Gelegenheit behandelst.

Suche nach Erkenntnissen, lies mehr. Setz dich hin und bewundere die Aussicht.

Verbringe mehr Zeit mit deiner Familie und deinen Freunden, iss dein Lieblingsessen und besuche die Plätze, die du gern hast.

Das Leben: Das sind Momente des Genusses und nicht Momente zum Überleben.

Trinke aus dem feinsten Kristallglas, spare dein bestes Parfüm oder Aftershave nicht, sondern benutze es jeden Tag.

Streiche Wörter wie "später", "irgendwann" und "nicht jetzt" aus deinem Wortschatz. Erzähle deinen Familien und Freunden, wie sehr du sie magst. Zögere nicht, das Lachen und die Freude in deinem Leben zuzulassen. Erkenne, dass jeder Tag, jede Stunde und jede Minute einmalig ist.

Lassen sie uns nun einen Moment der Stille haben um das gehörte in uns nachklingen zu lassen.

Das Leben genießen. Das fällt besonders schwer wenn man viel Arbeit hat und besonders wenn sie einem über den Kopf zu wachsen scheint. Die Welt in der wir leben ist so wie sie hier beschrieben wird und nur durch diese kliene Aufforderung wird sie sich nicht sofort komplett ändern. Aber diese Präsentation mit diesen Worten darin und Bildern von Ann Geddes machte mir eines wieder neu klar. Das Leben ist schön, denn mein Erlöser lebt! Warum sollte ich es also in trübsal verbringen? Warum also nicht jeden Tag genießen und immer das positive sehen? Das Leben um ns herum ist schon schlimm genug warum also nicht das schöne sehen in der Welt ohne das andere auszublenden.

Montag, 25. Mai 2009

Kirchentag und Morgenandacht Taufspruch

Hallo alle miteinander ich hoffe ihr friert da unten nicht allzu doll. Mein Name ist Alexa Brabetz und ich studiere zur Zeit an der Bibelschule Malche in Brandenburg. Nun ja ehrlich gesagt soll ich euch jetzt was sagen über das Thema ich glaubs…

Auf diesem Programmblatt hier steht, dass ich euch Biblisch biographische Gedanken liefern soll… Aber ehrlich gesagt brennt mir mehr eine Frage auf der Seele. Mal ganz ehrlich wer von ihnen und euch kennt seinen Taufspruch oder seinen Konfirmationsspruch auswendig?

Ich nämlich muss zugeben ich kann ihn immer noch nicht, dabei bin ich nun schon seit 3 Jahren getauft.

Ja, ich sage es noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir wohin du auch gehst.
Josua1,9

Dabei hat mich dieser Vers von Anfang an begleitet. Zu meiner geplanten Taufe wollten weder meine Familie noch meine Freunde kommen und da wollte ich das ganze schon beinahe abblasen. Dann sagt man mir allerdings das zwei Leute unabhängig voneinander den selben Vers für mich als Taufspruch ausgewählt hatten. Naja und so neugierig wie wir Frauen nun mal sind… Es war mit ein Grund mich dann doch taufen zu lassen. So ganz wusste ich damals nicht was ich tue. Ich hatte mich schon einmal Jahre zuvor für Jesus entschieden und dachte das das jetzt nur der kirchliche Akt zur Bestätigung war.. doch als mein Pastor mir meinen Vers zusprach war auf einmal alles ganz anders.

Ja, ich sage es noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir wohin du auch gehst.

War schon toll so dazustehen und nicht ganz zu wissen ob das richtig ist was man tut und dann hört man lass dich nicht einschüchtern. Das war es doch ich war eingeschüchtert und unentschlossen nur weil mein Umfeld im ersten Moment auch nicht wusste wie sie mit meiner Entscheidung für den Glauben umgehen sollten. Denn mit der Taufe war das ja alles offiziell. In der Bibel sagt Gott das zwar zu Josua der grad voll die Panik hat weil er den Job von Mose übernehmen soll , aber ich denke das passt in das Leben eines jeden Menschen. Wer braucht nicht manchmal eine Ermutigung. Grade wenn es um den Glauben geht sind am Anfang oft die Menschen skeptisch. Und fragen was willst du denn inner Kirche? Oder was du glaubst den ganzen quatsch? Aber da kommt Gott in solche Situationen und sagt sei mutig und entschlossen .. denn ich bin bei dir wohin du auch gehst.

Das is ein richtig cooles Versprechen. Wir sind nicht allein was auch passiert ob nun alle auf einmal jubeln wenn man sich für den Glauben entscheidet oder nicht. Gott steht uns bei er ist bei uns egal was passiert lässt er uns nicht allein. Wir müssen keine Angst haben denn er ist bei uns.

Vielleicht können sie das ja heute mit in den Nachmittag nehmen und wer seinen Taufspruch nicht mehr weis dem empfehle ich doch nochmal nachzusehen wer weis was Gott ihnen damit schon immer sagen wollte ; ) in dem Sinne wünsche ich ihnen noch einen guten Nachmittag.